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K.O.-Tropfen – die Gefahr lauert im Glas

25. Januar 2013

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K.O.-Tropfen – die Gefahr lauert im Glas – Präventionskampagne des Landeskriminalamts und den örtlichen Polizeidienststellen

Seit einiger Zeit registriert das Landeskriminalamt (LKA) immer wieder Vorfälle, bei denen in Diskotheken, Kneipen und auf Partys arglosen Opfern sog. K.O.-Tropfen ins Getränk gemischt werden, um sie willenlos und gefügig zu machen. Weil gerade in der Fasnachtszeit viele Menschen besonders ausgelassen feiern, nimmt dies die Polizei zum Anlass, auf die Gefahren einer Vergiftung durch K.O.-Tropfen hinzuweisen. Denn im Fasnachtstrubel ist es für die Täter besonders leicht, sich ein Opfer zu suchen und dessen Getränk zu präparieren.

Auch im Landkreis Lörrach sind der Polizei einige Fälle bekannt, bei denen der Verdacht besteht, dass möglicherweise K.O.-Tropfen im Spiel waren. Zuletzt betraf es drei Frauen aus Lörrach, denen es nach dem Besuch einer Bar, in der man auch etwas trank, zunehmend schlechter ging und sie Hilfe benötigten.

Bei einer Vergiftung mit K.O.-Tropfen wird dem Opfer bereits nach kurzer Zeit übel, schwindelig, es verliert die Kontrolle und hat häufig einen Filmriss über mehrere Stunden. Sexueller Missbrauch, Vergewaltigungen und Raubstraftaten sind oft die Folge. Bei Überdosierung kann es bis zur Bewusstlosigkeit, zum Koma oder zu tödlicher Atemlähmung kommen. Im Ernstfall zählen insbesondere sofortige ärztliche Hilfe für das Opfer und Maßnahmen zum Nachweis einer Vergiftung. Scham und Angst sollen Opfer nicht davon abhalten, Anzeige bei der Polizei zu erstatten.

Um sich vor der heimlichen Verabreichung von K.O.-Tropfen zu schützen, rät die Polizei:

–          Getränke bei der Bedienung bestellen und selbst entgegennehmen.

–          Von Unbekannten keine offenen Getränke annehmen.

–          Offene Getränke nicht unbeaufsichtigt lassen.

–          Bei Übelkeit Hilfe beim Personal suchen.

–          Freundinnen und Freunde achten aufeinander und lassen ihre Getränke nicht aus den Augen.

–          Freundinnen und Freunde holen im Ernstfall sofort ärztliche Hilfe für das Opfer und verständigen das Personal.

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