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Fans fetziger Töne flippten aus

10. Februar 2013

Kathrin Lange und Birgit Firedlin Moderation Freche Monster - Halli Galli Steinen1 Freche Monster - Halli Galli Steinen2 Stadtbachschraenzer Tiengen1 Stadtbachschraenzer Tiengen2 Stadtbachschraenzer Tiengen4Fahrnau (hjh). Wenn betonierter Hallenboden bebt, Fenster in ihren Verankerungen zittern, fröhliche Menschen wie wildgewordene Handfeger um die Wette hüpfen und ein lifehaftiger Pfarrer „ganz privat inkognito“ Gott und die Welt vergisst und völlig selbstlos Dienst hinter der Theke schiebt, ist in Schopfheims größtem Teilort Fasnachtssonntag und damit „Mega-Monster-Gugge-Time“. Sieben der schrägsten und harmonischsten Radaumacher aus der ganzen Region rockten in festlicher geschmückter Narrenhalle als Gäste der „Bättelsäcke“ den Bär. Und eine riesige Schar begeisterter Fans fetziger Töne flippte ganz einfach aus, wenn die Guggen spielten oder DJ Andy den Riemen anwarf, um Pausen im Konzert der Monster mit Gassenhauern zu überbrücken.

Kathrin Lange und Birgit Friedlin führten humorvoll durch das Programm, das die Stadtbachschränzer aus Tiengen, Halli Galli Steinen, Zeller Noteknacker, d’Namelose aus Schopfheim, die Oktave Chratzer Brombach, Bad Bellingens „Rondo Veniziano“ und die „Tschädäärä“ aus Lörrach mit viel Herz temperamentvoll gestalteten. Man spürte, sie kommen alle gern nach Fahrnau. Und sie kommen auch gern immer wieder zu diesem Event, das die Bättelsäcke aus der Taufe gehoben haben. Deren Chef Dieter Müller wusste auch, warum: „Wir achten streng auf Ordnung!“ Die Gast-Musiken „lieben“ es, wenn wir uns an den verienbarten Plan halten, sagte Müller, der das Spektakel hinmter den Kulissen organisierte und peinlich darauf achtete, dass der Zeitplan eingehalten wurde. Alle halbe Stunde ab 20.30 Uhr steht eine Musik auf seinem Plan. Und auf die Sekunde genau werden die musikbesessenen Gruppen „durchgereicht“, bis ab 23.30 Uhr das letzte „Tschädäärä“ durch den Saal tönt und schunkelnd wiegende Gestalten nach heißen Rhythmen Gelegenheit bekommen, sich langsam, aber sicher abzukühlen für den Heimweg durch eine bitter kalte Nacht.

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