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Boulespielgemeinschaft Le Cochonnet in ruhigem Fahrwasser erfolgreich

15. Februar 2013
Auf dem Foto die Vorstandschaft v.l.n.r. Sabine Müller, Philipe Briere, Matthias Laukart, Christoph Müller, Peter Czerwenka und Frank Meissner

Auf dem Foto die Vorstandschaft v.l.n.r. Sabine Müller, Philipe Briere, Matthias Laukart, Christoph Müller, Peter Czerwenka und Frank Meissner

Schopfheim (hjh). Mit neuer Satzung und teilweise neuen Vorstandsmitgliedern startet der Bouleclub „Le Cochonnet“ ins zweite Vereinsjahr unter dem Vorsitzenden Christoph Müller. Vor zwölf Monaten hatten ihn die Bouler praktisch ins kalte Wasser geworfen. Aber Müller, der damals für den plötzlich verstorbenen Karl-Heinz Glombitza in die Bresche springen musste, scheint Gefallen gefunden zu haben an der Arbeit im Vorstand für stabil 34 überwiegend aktive Mitglieder unter der Fahne des „Schweinchens“. Sein Fazit fiel bei der Jahreshauptversammlung am Freitag in der „Krone“ jedenfalls positiv aus, auch wenn die Rechnung vor allem im sportlichen Bereich nicht ganz so wie geplant aufgegangen sei. Nach dem dritten Oberliga-Platz der „Ersten“ im Jahr 2011 könne man mit Rang sechs in  2012 nicht ganz zufrieden sein, obwohl auch diese Platzierung im Mittelfeld einer starken Liga „noch ganz ordentlich“ ausgefallen sei, sagte Müller. Dann tröstete er sich und seine Zuhörer mit der „Zweiten“, die aktuell auf Platz zwei der Bezirksligatabelle rangiert und wegen einiger Umstrukturierungen in den unteren Ligen eine recht gute Chance habe, in die Landesliga aufzusteigen.

Eine höchst erfreuliche Resonanz fanden die Turniere, die der Bouleclub zusätzlich organisierten. Vor allem die Spiele im Rosenfelspark mit illustren Spielern auf hohem Niveau und mit erfreulich vielen Schweizer Freunden seien Highlights im Vereinsleben gewesen. „Die Werbung, die wir forciert haben, machte und macht sich bezahlt“, sagte der Vorsitzende, der sich über die durchweg positiven Meinungen der Gäste nach solchen Turnieren freuen durfte. Besonders stolz sei er, dass ein Turnier im Rosenfelspark von Matthias Laukart und Maik Oesterlin, zwei Eigengewächsen, gewonnen worden sei, bekannte Müller. Und sehr erfreulich schließlich sei, dass sich immer wieder genügend Mitglieder finden, die sich an der Organisation der Veranstaltungen engagiert beteiligen und so mit dazu beitragen, dass „Le Cochonnet“ unter den Spielern im Land einen ausgezeichneten Ruf genießt.

Am Konzept fürs laufende Jahr musste also nicht gebastelt werden. Das Vorstandsteam setzt auf Bewährtes. Wieser werden zwei Mannschaften an Rundenspielen teilnehmen. Es gibt wieder vier Turniere, darunter erneut zwei im Rosenfelspark. Auf dem Zettel hat der Vorsitzende zudem einen „Großspieltag“ in der Markgrafenstadt und ein „internes Turnier“ mit dem Ziel, die Kameradschaft untereinander zu pflegen. Apropos: Gepflegt und ein wenig umgestaltet werden sollen die Plätze bei der Stadthalle. „Wir wollen die Feldeinteilung ändern und die Fläche optisch interessanter gestalten“, kündigte Müller an und wies darauf hin, dass aus diesem Grund ein größerer Betrag in den Haushaltsplan des Vereins eingestellt worden sei. Dieser Plan wurde mit großer Mehrheit ebenso abgesegnet wie der Vorschlag der Vorstandschaft, die Beiträge (Jugendliche sind beitragsfrei, passive Mitglieder zahlen 30 Euro und die Aktiven müssen weiterhin 40 Euro berappen) nicht erhöht werden sollen. Damit trägt der Verein auch der Tatsache Rechnung, dass Kassierer Horst Hoger von einem weiteren Überschuss berichten konnte, der dem nicht üppigen, aber beruhigenden „Polster“ zugeführt werden kann.

Es war der Letzte Kassenbericht Hogers. Bei den Wahlen wurde der amtsmüde Rechner durch Matthias Laukart, den bisherigen Beisitzer, ersetzt. Den frei gewordenen Posten übernahm Frank Meissner. Und als neuer Sportwart fungiert künftig Philipe Briere, ein Elsässer, der das Team komplettiert, zu dem neben Christoph Müller und dessen Stellvertreter Peter Czerwenka noch Schriftführerin Sabine Müller zählt. Die Vereinskasse prüfen im kommenden Jahr Rudolf Lenzer und Horst Hoger.

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