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Komm und sing – Chorprojekt zum neuen Jugendliederbuch

4. März 2013

20130304-203845.jpgSteinen (VW oder W). Viel Material für einen einzigen Probentag hatte Anke Nickisch, die Kantorin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Baden, vorbereitet. Sieben neue Lieder, alle aus dem neu erschienenen Jugendliederbuch Band 3, das kürzlich vom Jugendwerk und vom Amt für Kirchenmusik der Selbstständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) herausgegeben wurde. Pfarrer Kai Thierbach hielt zu Beginn eine kurze Morgenandacht im Gemeindesaal der Christuskirche in Steinen. Gekommen waren außer Gemeindegliedern auch Sängerinnen und Sänger der Kantorei Steinen und weitere Interessierte.
Die Chorleiterin zeigte ihre Freude über die große Teilnahme. Die Lieder, die sie ausgesucht hatte, begleiteten am Nachmittag den Gottesdienst in der Kirche. Bereits während der Proben fühlte man sich wie in einem Gottesdienst, da Nickisch die einzelnen Lieder inhaltlich mit Erklärungen veranschaulichte. So wurde nach dem Vorspiel, das sie an der Orgel und Dorothea Kant mit Flöte darbrachten, „Jesus, zu dir kann ich so kommen, wie ich bin“ ein schöner Start gestaltet. Die Liturgie wurde mit einem Kyrielied begleitet, das Anke Nickisch selbst komponiert hatte. „Stille lass mich finden“ passte super vor der Predigt, die von Elia in der Wüste handelte. Mit eindrücklichen Bildern von Karl-Heinz Labs, die per Beamer an die Wand geworfen wurden, fühlte man sich in die Geschichte hinein versetzt. Das darauf folgende „Wüstenlied“ war äußerst spannend, zum einen ging es im Text um Elia, zum anderen konnte man parallel dazu „Befiehl du deine Wege“ singen und Dorothea Kant spielte die dazu gehörende Melodie auf der Querflöte. Es hörte sich wunderbar an. Die Fürbitten wurden mit „Lord in your mercy – hear our prayer“ bestärkt.
Selbst das Vaterunser wurde gesungen, in einer neuen Version, die der Chor gemeinsam mit der Gemeinde sang, den Refrain vierstimmig, die Strophen einstimmig. Ebenso sangen Gemeinde und Chor das Segenslied: „Der Herr wird dich mit seiner Güte segnen“ gemeinsam. Nach dem Postludium, gespielt von Anke Nickisch und Dorothea Kant, gab es verdienten Applaus. Die Teilnehmenden wurden während der Pausen mit einem großartigen Salatbuffet und Würstchen sowie leckeren Kuchen verwöhnt.

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