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„Ein Prosit der Gemütlichkeit“

25. März 2013
Viereinhalb Tenöre mit Verbalattacken: Wolfgang Bühler - Erich Lacher - Jeannot - Stefan Leder und Andy Gsell

Viereinhalb Tenöre mit Verbalattacken: Wolfgang Bühler – Erich Lacher – Jeannot – Stefan Leder und Andy Gsell

Kleines Wiesental / Wieslet (hjh). „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“, heißt es. Und beim Bayrischen Frühschoppen, zu dem der Musikverein heuer zum fünften Mal eingeladen hatte, bestraft das Leben Gäste doppelt hart. Denn: Sie „kleben“ nicht nur irgendwo im Hallenrund an der Wand. Nein. Sie bekommen auch kaum was ab vom rustikalen Vesper, von Leberkäs, Weisswürsten, Radis oder Brezn, mit denen sich die fleißigen Helferinnen des Musikvereins bewundernswert geduldig durch die Druggete quälen. Ganz zu schweigen von den Maß-Krügen, die von trinkfesten Gesellen eindrucksvoll – oans, zwoa, gsuffa – gestemmt werden.

Vom dritten Bestandteil des ebenso einfachen wie genialen Erfolgsrezeptes, mit dem die Gastgeber die Gassen nicht nur im eigenen Dorf praktisch leer „fegen“, bekommen allerdings alle im Saal die volle Breitseite ab. Die „Musi“ nämlich stimmt, auch wenn der Himmel mal trübe ist und nicht wie gemalt weiß-blau erscheint. Der musikalische Leiter des Spektakels, Christian Strütt, weiß halt, was die Burschen in den Krachledernen und die feschen Madln in schmucken Dirndln von ihm und seinen Musikanten erwarten: eine Rancherfest-Polka, rassige Töne aus Böhmen und dem Oberkrain, Rosamunde, das Badner Lied und – natürlich – „ein Prosit der Gemütlichkeit!“

Die Gaudi würzen durften neben Sängerin Bettina Bruzek auch die stimmgewaltigen Barden Dieter Wuchner, Frank Strittmatter, Thomas Wassmer und Christian Strütt. Und eins drauf gaben erstmals die „viereinhalb Tenöre“ Jeannot Weißenberger, Erich Lacher, Stefan Leder, Andy Gsell und Wolfgang Bühler mit lustigen Texten, deren Inhalt natürlich nicht den Anspruch erhob, mit der Hebelplakette bedacht zu werden: „De Burgi vo Schopfe dä heißt Christof Nitz. Er duet s’Geld verchlopfe, des isch doch e Witz.“

Apropos Nitz: Der hatte die Teilnahme am obligatorischen, mit Spannung erwarteten Sägewettbewerb kurzfristig abgesagt. Ganz im Gegensatz zu Marion Dammann. Die Landrätin  hat nach den Erfahrungen im Vorjahr wohl Gefallen am Bad in der Menge und am schweißtreibenden Wettkampf gegen harte Konkurrenz aus Politik und Wirtschaft gefunden. Zum trendigen Sound von den „lustigen Holzhackerbuam“ stand sie zusammen mit Wieslets Ortsvorsteher Heinz Eichin tapfer ihren „Mann“. Das Paar am Sägebock deklassierte nicht nur die Zwillingsbrüder Lars und Tom Spieß, ihres Zeichens Handball-Europameister der Junioren, sondern auch Mike Damann und Bürgermeister Gerd Schönbett deutlich.

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