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Tanzend ab in den Frühling

1. April 2013

Silvia Tortumasi mit ihren Brazil-Damen2Schopfheim (hjh). Jetzt muss es doch klappen: Nach der Stadtmusik versuchte am Sonntag auch der Musikverein Fahrnau, vom bisher so verkorksten Frühling zu retten, was noch zu retten war. Die Stadtmusik versuchte hatte es mit einem fulminanten Konzert probiert, das Rezept der Fahrnauer, das Moderator Jürgen Trefzer vollmundig ankündigte, klang so: „Tanzmusik, Tanzmusik, und nochmal Tanzmusik“! Realisiert wurde das Versprechen von der vereinseigenen „BigBand“ um Volker Ewert und deren Sängerin Bettina Brudzek. Und natürlich von Schopfheims Haus- und Hof-Band „Patchwork“, die von Beginn des Osterspektakels an, also seit 2010, mit im Boot des Fahrnauer Musikvereins sitzt. Sehr zur Freude des Publikums übrigens, das auch am Sonntag wieder tanzfreudig wie immer die krassen Gegensätze zweier unterschiedlicher musikalischer Stilrichtungen aktiv genießen durfte.

Tanzmuffel waren bei diesem Event natürlich chancenlos. Pausenlos gab’s Breitseiten temperamentvoller und harmonischer Töne auf die Ohren, die schnurstracks in die Beine fuhren. Menschen mit jeder Menge Taktgefühl waren unterm Kupferdach permanent in Bewegung, machten sich auf den „Weg nach Amarillo“. Paare schmachteten sich im Tango-, Fox- und Walzertakt an, Röcke flogen nach Noten der Evergreens, mit den „Patchwork“ mächtig punktete bei jungen und älteren Semestern, die sich die Tanzfläche teilten.

Den Frühling von einer etwas anderen Seite zauberte Monika Rotzlers Team mit einer farbenfrohen Tanzfreuden5„Modenschau“ unters Kupferdach. Steffi Lais sorgte mit ihren Liedern und Songs für willkommene Atempausen bei den fleißigen Paaren. Und Silvia Tortomasi zeigte mit ihrer Zumba-Gruppe, wie schweißtreibend rhythmische Bewegungen nach heißer Musik aus lateinamerikanischen Gefilden sein kann, auch wenn das, was die jungen Damen in ihrem Showblock ablieferten, mit Tanzen im herkömmlichen Sinn nicht viel zu tun hatte.

Schweißtreibend schließlich war auch der Job der Damen und Herren, die sich um das leibliche Wohl der Gäste mit Spezialitäten aus der Küche des „Markgrafen“ kümmerten. „Es gibt Essen und Trinken, eine Bar und dazu Musik en masse“, machte Jürgen Trefzer den Gästen des Musikvereins ab und zu ein wenig Lust auf mehr und schürte mit verbindenden Worten das lodernde Osterfeuer, an das sich die Fans flotter Tänze inzwischen gewöhnt haben und das sie mehr und mehr die Sehnsucht nach dem TSG-Schlagerwettbewerb vergessen lässt, einem inzwischen fast schon sagenumwobenen Publikumsmagneten, der mit dieser Veranstaltung ursprünglich einmal ersetzt werden sollte.

Bettina Brudzek

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