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Tötungsdelikt in Schopfheim

25. April 2013

Nachtrag zum Tötungsdelikt in Schopfheim – Ermittlungsbehörden haben neue Erkenntnisse

Zum Tötungsdelikt in Schopfheim (wir berichteten am 24.04.13) ergibt sich für die Ermittlungsbehörden mittlerweile ein klareres Bild.

Bei den beteiligten Personen handelt es sich um einen 57-jährigen Mann aus Schopfheim und eine 72 Jahre alte Frau, die miteinander befreundet waren. Da sich die Tochter der 72-Jährigen Sorgen um ihre Mutter machte, informierte sie am Nachmittag des 24.04.13 die Polizei. Diese suchte daraufhin die Wohnung der Mutter im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses auf, wo ein Fenster offen stand. Als die Polizei Einlass begehrte, wurde die Wohnungstüre von innen verriegelt. Die Polizeibeamten drangen deshalb in die Wohnung ein, worauf in einem Zimmer ein Schuss fiel. Dieses betraten die Beamten in Schutzausrüstung und fanden einen verletzten Mann und eine in Plastik eingewickelte, weibliche Leiche vor. Als der Mann nach der Waffe griff, entriss sie ihm ein Beamter. Nach Sachlage hatte sich der 57-Jährige mit einer Pistole in den Kopf geschossen. Sofort wurden Rettungsdienst und Notarzt angefordert und der Schwerverletzte mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Der 57-Jährige ist zwischenzeitlich außer Lebensgefahr, jedoch nicht vernehmungsfähig.

Bei der Obduktion stellten Gerichtsmediziner fest, dass die Frau erwürgt und danach in Plastikfolie eingewickelt worden war. In der Wohnung wurde ein Schreiben gefunden, dessen Inhalt darauf hindeutet, dass es sich um ein Beziehungsdrama handelt. Staatsanwaltschaft und Polizei gehen davon aus, dass der 57-jährige, arbeitslose Mann seine Freundin vor einigen Tagen erwürgt hat und sich dann selbst richten wollte, als die Polizei erschien. Bei der von ihm benutzten Waffe handelt es sich um eine Pistole des Kalibers 9 mm, die am Tatort sichergestellt wurde. Woher die Waffe stammt und wie sie in den Besitz des 57-Jährigen kam, ist noch unklar.

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