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Abstrakte Kunst im Fitness-Tempel

22. Mai 2013

Kunst im MaxxSteinen (hjh). Günther Fischer ist Stuttgarter. Er ist Wissenschaftler. Und er ist Künstler. Er fotografiert, er malt, sieht Dinge auf ganz andere als die gewohnte Art und Weise durch die Linse. Als Forscher und Künstler geht er auf Entdeckungsreise, versucht, unbekanntes Terrain zu erkunden. Nach Fresko- und Spachtelkursen bei Gabriele Musebrink versucht er, die Ergebnisse dieser Reisen auf Papier oder Leinwand zu bannen und so seinen Mitbürgern zu zeigen, wie aufregend es sein kann, alltägliche Dinge mit anderen Augen zu sehen und zu erleben.

Derzeit stellt Günther Fischer Fotos und großformatige Bilder seiner Sammlungen im Gesundheitszentrum „Maxx!“ aus. Seine Fotos zeigen Makroaufnahmen von  Pflanzen sowie „nachbearbeitete Aufnahmen, die den Blick für die Schönheit und Faszination der Natur schärfen sollen.“ Den „abstrakten Teil“ seiner Werke decken Bilder ab, die auf unterschiedlichste Art und Weise (Acryl, Pigmente, Strukturmaterialien, Leim) entstanden sind. Die Vielfältigkeit der Exponate zeigt, was Günther Fischer meint, wenn er von sich sagt: „Experimentelles Arbeiten hat mich als Wissenschaftler und Künstler gleichermaßen fasziniert und begeistert.“ Beim Malen experimentiere er mit Motiven, Formen, Farben und Materialien mit dem Ziel, die Phantasie der Betrachter anzuregen und ihr Innerstes zu berühren.

Bis 3. August sind Fischers Kunstwerke im „Maxx!“ zu bewundern. Studioleiter Mirco Plitzkow freut sich, dass mit Günther Fischer, der im Atelier in der Schöpflin-Fabrik in Brombach sein künstlerisches Zuhause hat, ein weiterer Aussteller aus der Region die Chance nutzt, sich und seine Arbeiten einem breiten Publikum präsentieren zu können. Natürlich sei au ein wenig Eigennutz dabei, bekennt Plitzkow. Denn es werde von den Gästen des Studios „positiv aufgenommen“, dass versucht wird, mit immer wieder neuen Exponaten das Manko auszugleichen, dass in einem Studio  der Art von „Maxx!“ optische Änderungen nur schwer zu realisieren sind. „Da bringen dann wenigstens die Bilder neuen Schwung rein“, sagt der Studioleiter und weist darauf hin, dass Jahr für Jahr vier Künstler der Region für jeweils drei Monate Gäste in seinem Haus sind. Und zwar wohl ganz gerne. Denn das eine oder andere Ausstellungsstück lasse sich auch ganz gut verkaufen.

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