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Grümpeln beim TuS Kleines Wiesental

22. Mai 2013

Gruempel_Hart zur SacheKleines Wiesental (hjh). Rund 200 Kickerinnen und Kicker sind seit Pfingstmontag auf den Plätzen des TuS Kleines Wiesental im Ortsteil Tegernau wieder in ihrem Element. Unter der Regie des TuS-Fördervereins grümpeln 30 Mann- und Frauschaften in 6er-Teams über den Kunstrasen und versuchen, das Endspiel am kommenden Samstag (25. Mai) oder wenigstens die Finalrunde, die am gleichen Tag um 13 Uhr beginnt, zu erreichen.

Darauf haben sie sich im Frühjahr vorbereitet, darauf haben sie sich seit Wochen gefreut. Und wer beim Auftakt am Montag auf der Tribüne saß oder als neutraler Beobachter am Spielfeldrand stand, konnte schnell feststellen, dass sich manch leichtfertige Vorfreude ganz schnell in bitteren Ernst wandelte. Wie fast immer in den vergangenen 38 Jahren, in denen das beliebte Turnier die „Massen“ in Tegernau fesselt, triumphierte ganz schnell der Ehrgeiz über den Plausch, den die Namen der Teams auf dem Spielplan versprachen: „Vorwärts B-Dur“, ein Musikverein, spielte gegen „Henschi‘s-Jungs“, „d’Schereschliffer“ maßen sich mit den Jungs vom „Bauwagen-Höllstein“, den „Stromratten“, den „Chaotenbolzern“ oder den „Chiller, Griller, Kaschde-Killer“. Die „Jedermänner“ aus Atzenbach versuchten sich an den Messtechnikern von E+H, die „Guten“ wollten gegen die „Planlosen“ triumphieren. Und die an und für sich harmlosen und liebenswerten „Hobbits aus dem Auenland“ machten sich die „Rennschnägge“ zu erbitterten Gegnern.

Ob „Dunschtig Kicker“, „Ex-Hartplatzkicker“, „Golden Girls“ oder „Wiesentäler Sternli“ am Ende die Oberhand behalten können, steht noch in den Sternen. AM kommenden Samstag aber hat sich dann die Spreu vom Weizen getrennt. Dann stehen die Sieger fest, von denen es jetzt bereits zwei zu geben scheint: Den Förderverein, dem es ein weiteres Mal gelang, spannende Begegnungen zu organisieren und die Zuschauer, die nun fast eine Woche lang jeden Abend zwischen 18.30 und 21.00 Uhr in den Genuss heißer Matchs bei hoffentlich angenehmen Temperaturen und etwas besserem Wetter kommen. Am Eröffnungstag hat es immer wieder mal geregnet. Pommes, Würste, Steaks und Bier servierten die Helfer des Fördervereins unter Zeltdächern. Es ist also davon auszugehen, dass keiner der Gäste, aber auch keiner der Akteure auf den Plätzen hungrig nach Hause gehen muss.

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