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Heiße Kämpfe in der FES-Sauna

29. Juli 2013

Behielt die Oberhand - Semisorow rot gegen Stephan Brunner1 Semisorow gegen Brunner Hoch ueberlegen - Manuel Wolfer blau gegen Sascha Ruettimann CH Flugeinlage - Semisorow gegen Brunner Behielt die Oberhand - Semisorow rot gegen Stephan Brunner2Schopfheim (hjh). Ein heißer Sonntag liegt hinter den Jungs, die der Südbadische Ringerverband in der Sporthalle der Friedrich-Ebert-Schule zu einem Training unter Wettkampfbedingungen zusammengetrommelt hatte. Die Nachwuchstalente aus den Nationalkadern von Deutschland, der Schweiz und aus Frankreich nutzten den Besuch von 14 Nachwuchsringern aus Oregon (USA) dazu, den eigenen Leistungsstand zu erkunden und Erfahrungen zu sammeln im Hinblick auf die bevorstehenden Weltmeisterschaften im September dieses Jahres in Budapest. Das Training unter Wettkampfbedingungen – ein Turnier, an dem rund 100 Athleten in der FES-Sauna mächtig schwitzen mussten – bot außerdem Gelegenheit, Bekanntschaft zu machen mit den neuen Regeln des Weltverbandes, nach denen ab sofort um Punkte gerungen werden muss. Gerade diese Chance ließ sich natürlich auch die Kampfrichterelite der Nation nicht entgehen, die bei dem Event, das Aribert Gerode, der Vorsitzende des Ringerbezirks 3 Oberrhein, organisiert hatte. Er freue sich, dass auch die Nationalkader der Schweiz und Frankreichs der Einladung gefolgt sind, sagte Gerode, der das Mammutturnier souverän im Griff hatte, obwohl auch bei ihm der Schweiß in Strömen floss.

Auf zwei Matten traten die Besten gegen die Besten an. Und schon bald wurde deutlich, dass die Vertreter Deutschlands und die Athleten einer starken Bezirksauswahl in allen Gewichtsklassen im wahrsten Sinne des Wortes „obenauf“ zu bleiben gedachten.  Tim Scherer (SV Eschbach) und der deutsche Jugendmeister Adrian Wolny (Gailbach) waren in der Klasse bis 55 Kilogramm erfolgreich, der deutsche Junioren-Vizemeister Roman Walter aus Hof dominierte bei den 60-Kilo-Athleten, während sich Manuel Wolfer vom TuS Adelhausen, der dritte bei der Junioren-WM 2012, im stark besetzten Feld der Klasse bis 66 Kilo gegen Marc Luithle (Vize-Europameister aus Benningen) und Dawid Wolny durchsetzte.

Nicht ganz so gut konnte sich das As der WKG Weitenau-Wieslet Alexander Semisorow aus der Affäre ziehen. Bei den 74 kg schweren Jungs musste er Kevin Henkel den Vortritt lassen, dem  dritten bei den Junioren-Euromeisterschaften aus Dewangen, der auch seine Landsleute Stefan Käppeler und Stephan Brunner in die Schranken wies. EM-Teilnehmer Steve Masuch (Westendorf) triumphierte bei den Jungs bis 87 Kilo, Gennadij Gudinovic (96 kg) verwies Aslan Mahmudov (RC Germania Potsdam) und Wladimir Remel (AC Köln-Mülheim) auf die Plätze und Schwergewicht Robin Michael Ferdinand (WM-Fünfter in Thailand aus Boden) sorgte dafür, dass die makellose Bilanz der Deutschen Vorzeigeringer bei diesem spannenden Training in Schopfheim auch in der Klasse ab 120 Kilogramm keinen Kratzer erhielt.

Unterm Strich darf festgestellt werden, dass die doch recht zahlreich erschienenen Zuschauer in Schopfheim voll und ganz auf ihre Kosten kamen. Sie wurden nicht nur von der Sonne, sondern von den Hoffnungsträgern Deutschlands und der Nachbarländer mit erstklassigem Kampfsport verwöhnt. Die Nachwuchsringer aus den USA, die nicht zuletzt auch in Sachen Olympia („Save the Wrestling“) auf Tour waren, zeigten sich begeistert ob der Gastfreundschaft, mit der sie bei ihrem Gegenbesuch in Kandern, Weitenau, Wieslet, Hausen, Zell und Adelhausen empfangen und betreut wurden.

 

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