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„Oazapft is!“. Dorffest in Wiechs begann trocken und heiß

29. Juli 2013

Fassanstich gelungen - Nitz - Tilgner - HodappWiechs (hjh). „Wird’s nicht langsam langweilig?“, wollte Christof Nitz wissen. Der Bürgermeister kommentierte mit seiner etwas spöttischen Frage seinen souveränen Fassanstich, bei dem mal wieder alles trocken blieb, nachdem er den Hahn zum offiziellen Auftakt des Dorffestes auf dem Schulhof in den Spund getrieben hatte. Und das  obwohl einer der Vereinsvertreter enttäuscht bekannte: „Dabei haben wir das Fass extra noch fest geschüttelt. „Oazapft is!“, verkündete der Burgi indessen unverdrossen, schnallte die kleine Lederschürze ab und mischte sich unter die Vereinsvertreter, mit denen er auf das 36. Traditionsfest anstieß.

„Keine Kosten und Mühen gescheut“ hätten die Vereine, um der Bevölkerung zwei unterhaltsame Tage mitten im Ort bieten zu können, sagte Ortsvorsteher Ino Hodapp und packte die Gelegenheit beim Schopf, den Vorsitzenden dieser Vereine noch einmal herzlich zu danken für ihr Engagement beim Bau der Behinderten-Toilette, die vor ein paar Tagen fertiggestellt worden war und an diesem Wochenende ihre erste Bewährungsprobe zu bestehen hat. Eine Veränderung kündige sich auch zum Thema „Halle“ an. „Licht am Ende des Tunnels“ sei zu sehen. Und er hoffe, dass dieses Licht „im Laufe des Jahres noch ein wenig heller wird und wir in den nächsten Jahren unserem Ziel etwas näher kommen“, wandte sich Hodapp an den Bürgermeister.

Der hielt das Behinderten-WC „für ein gutes Zeichen auch im Hinblick auf die Schule“ und wartete auch in Sachen Halle mit ganz guten Nachrichten auf: „Ich bin mir sicher, dass sehr viel Licht in den Tunnel hineinkommen wird“, schürte er die Hoffnung der Wiechser, schränkte aber dann wieder ein: „Das hängt natürlich auch vom Gemeinderat ab.“ Verwaltungsintern sei man sich einig, dass es eine gute Lösung gibt. Natürlich müsse an der Finanzierung noch ein wenig gebastelt werden.

Im Tross des Bürgermeisters war Nicole Grether, Schopfheims Badminton-Ikone, auf den „Buckel“ gereist. Ino Hodapp begrüßte die junge Dame als „ganz besondere Attraktion, die eigens aus New York angereist“ wäre. Das unterstrich dann auch Christof Nitz: „Vor ein paar Tagen hat sie mich angerufen und gefragt, wann denn das Dorffest beginne“, sagte er und fügte vielsagend grinsend hinzu: „Dann hat sie sich in den Flieger gesetzt und ist hergeflogen.“

Bevor das Fest so richtig in die Gänge kommen konnte, wollte Pfarrer Kai Tilgner noch ein paar Worte zum guten Gelingen beisteuern: „Ich freu mich und ich sehe, dass der Zusammenhalt im Dorf stimmt. Ihr kriegt das alles immer wieder toll hin. Man sieht das nicht zuletzt an dem Behinderten-WC“, lobte der Pfarrer und gab den Start frei zu dem zweitägigen Fest, das eine kleine Abordnung des Musikvereins wie immer zünftig in Schwung brachte. Und das war bei den tropischen Temperaturen keineswegs ganz einfach.

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