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Kameradschaftliche Vereinsmeister

21. August 2013
vlnr. Uschi Bernauer, Monika Tiedemann, Sara Ganzhorn, Sarah May, Jürgen Hlawatschek, Lars Erles, Doris Pörtner, Uschi Elsässer, Michael Imbery, Bernd Kessler, Walter Würger

vlnr. Uschi Bernauer, Monika Tiedemann, Sara Ganzhorn, Sarah May, Jürgen Hlawatschek, Lars Erles, Doris Pörtner, Uschi Elsässer, Michael Imbery, Bernd Kessler, Walter Würger

Langenau (hjh). Knisternde Spannung fesselte die Zuschauer am Sonntag auf den Tennisplätzen beim Löwenzahnstadion bis zur allerletzten Sekunde. Bei den 22. Vereinsmeisterschaften des Tennisclubs schenkten sich Endrunden-Teilnehmer(innen), die in den vergangenen vier Wochen aus 62 Teilnehmer im Alter zwischen neun und 72 Jahren ermittelt worden waren, rein gar nichts. Und es dauerte bis in die Abendstunden, ehe die Sieger feststanden. Hinter den meisten der Spielerinnen und Spielern lag zu dem Zeitpunkt ein hartes Stück Arbeit, das so ganz und gar nichts mit dem unglaublich freundschaftlichen Umgangston abseits der Wettkampf-Arenen zu tun zu haben schien. Gesunder Ehrgeiz ersetzte für ein bis zwei Stunden das, was auch die Aktiven unter den 150 Clubmitgliedern übers Jahr hinweg zusammenschweißt: Kameradschaft.

Die kam nach dem Krimi wieder zum Zug, der sich im Herren-Doppel zwischen den „Jungspunden“ Florian Strütt / Mark Bannwarth und Jürgen Hlawatschek / Walter Würger abspielte, den die – O-Ton Walter Würger – „alten Säcke“ mit 2:6 / 6:6 / 2:7 schließlich für sich entschieden. Beim vorausgegangenen Hin und Her vergaß selbst ein so erfahrener Haudegen wie der Club-Vorsitzende Manfred Schnell ab und an, an seinem „alkoholfreien“ Weizenbier zu nippen. Und kaum jemand im Publikum merkte, dass die ursprünglich angesetzte Zeit für die Siegerehrung um 15.30 Uhr bereits um zweieinhalb Stunden überschritten war.

„Das ist halt Tennis“, stellte Sportwart Alfred Gersbacher ein ums andere Mal zufrieden fest, und als neutraler Zaungast ist man geneigt, hinzuzufügen: „Tennis, wie es sein muss.“

Alle Teilnehmer, die sich in den vergangenen vier Wochen mächtig ins Zeugs legten, um einen der Pokale und Preise zu ergattern, die Uschi Bernauer zusammengetragen hatte, hätten den Platz auf dem Treppchen verdient. Aber es kann – wie es so schön in den Highlander-Filmen heißt – auch beim Tennis „nur einen geben“, der am Ende ganz oben steht: Bei den Mädchen war das Sarah May vor Ramona Reissner und der neunjährigen Lena Hlawatschek und bei den nicht sehr stark vertretenen Jungs Lars Erles vor Dirk Schwald. Sara Ganzhorn entschied die Einzel der Damen vor Monika Tiedemann und Heidrun Rieple für sich, bester Spieler im Lager der Freizeit-Herren war Bernd Kessler vor Bernd Kuttler und Michael Neelz und bei den Herren-Einzeln landete Jürgen Hlawatschek vor Manuel Rieple und Meik Gorski auf Platz eins. Robert Würger entschied die Trostrunde im Duell gegen Joachim Rieple für sich. Die Freizeit-Doppel der Damen wurden vom Duo Doris Pörtner / Uschi Elsässer vor Uschi Gersbacher / Rebecca Kramer gewonnen, bei den Freizeit-Teams der Herren waren Bernd Kessler / Michel Imbery gegen Werner Lederer / Dieter Trefzer im Endspiel erfolgreich, Vereinsmeisterinnen im Doppel der Damen wurden Monika Tiedemann und Uschi Bernauer nach einem überzeugenden Erfolg über Langenaus Ortsvorsteherin Elke Würger und deren Partnerin Regina Lauppe und Vereinsmeister im Herren-Doppel waren dann wie bereits erwähnt Jürgen Hlawatschek und Jürgen Würger nach aufopferungsvollem Kampf gegen Florian Strütt und Mark Bannwarth.

„Wir sind am Ende einer tollen Vereinsmeisterschaft angelangt“, zog Manfred Schnell zufrieden Bilanz. Alles sei „super geschmeidig“ gelaufen , alles habe – nicht zuletzt des idealen Wetters und dank ausgezeichneter Vorarbeit durch Sportwart Alfred Gersbacher – „super gelaufen“ auf den drei Plätzen, die von einem engagierten Team exzellent auf Vordermann gebracht worden waren.

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