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Zwei mal 50 Jahre zünftig gewürdigt

3. September 2013

Meyer_Karle_Langendorf_HirschnerSchopfheim (hjh). „Bedeutende Ereignisse sind gewichtige Gründe für eine zünftige Feier“, dachte sich Ruthard Hirschner und lud mit Sandra Meyer und Ronny Langendorf zwei Mitarbeiter ein, um die beiden in des Bürgermeisters guter (Amts-)Stube für ihre 25jährige Treue zum Arbeitgeber Stadt Schopfheim zu ehren. Begossen wurde das großartige Jubiläum mit ein paar Schlückchen Sekt (Orange), verbal gewürdigt wurde das Ereignis vom städtischen Beigeordneten Hirschner und dem Vorsitzenden des Betriebsrates Bernhard Karle, die es sich nicht hatten nehmen lassen, an die wichtigsten Stationen im beruflichen Werdegang der Mitarbeiter zu erinnern. Schließlich, so Ruthard Hirschner, dürfe man über die enorme Leistungsbereitschaft der beiden treuen Seelen in Diensten der Stadt nicht einfach hinwegsehen. Es sei durchaus angebracht, Rückschau zu halten, aber auch nach vorne zu sehen. Denn vor Jubilar und Jubilarin, die ihre Laufbahn bei der Verwaltung 1988 begannen, liegen noch ein paar Jährchen bis zum dann wohl verdienten Ruhestand.

Sandra Meyer beendete ihre Lehre im Juni 1991. Ihr unbefristetes Arbeitsverhältnis begann sie beim Ordnungs- und Sozialamt und da vorwiegend im Einwohnermeldeamt. 1992 erfolgte die „Umsetzung“ in die Bauverwaltung, wo sie sich bis dato „über mangelnde Arbeit ganz sicher nicht beklagen“ konnte, wie Ruthard Hirschner betonte. Vieles sei über Sandra Meyers „Tisch gelaufen“, sie hatte einen „immensen Schreibaufwand“ zu bewältigen, den sie „zuverlässig und engagiert“ erledigte.

Ronny Langendorfs Karriere begann nach der Ausbildung im Bereich EDV und Organisation. Nach einem Jahr dort wechselte Langendorf „auf eigenen Wunsch“ zur Buchhaltung in der Stadtkasse. Die Befähigung für den gehobenen Dienst erlangte der Jubilar 1996 nach einem Lehrgang in Karlsruhe. Und 1998 übernahm er Verantwortung im EDV-Bereich zunächst als Lückenbüßer bei einem „personellen Engpass“ und später dauerhaft, nachdem ein EDV-Mitarbeiter krankheitsbedingt das Handtuch hatte werfen müssen. „Mit Ruhe und mit Bedacht ging Ronny Langendorf ans Werk“, lobte Ruthard Hirschner seinen „einsatzfreudigen und engagierten“ Kollegen, der immer dann parat stünde, wenn er gebraucht werde. „Wenn etwas ging, war Ronny Langendorf da“, sagte Hirschner und erinnerte daran, dass sein Gast nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch als Dirigent verschiedener Musikvereine großes Engagement gezeigt habe.

Bernhard Karle gratulierte den beiden Geehrten zu ihrem Jubiläum und verband seine guten Wünsche mit der Hoffnung, dass er mit Sandra Meyer und Ronny Langendorf auch noch die nächsten Jahre bis zur Rente in städtischen Diensten erleben dürfe. Nachdem Ruthard Hirschner die obligatorischen Urkunden mit dem Hinweis darauf überreicht hatte, dass das restliche Präsent der Stadt auf dem Weg zum Konto der beiden Geehrten befände, schwelgte die illustre Gesellschaft in Erinnerungen an unzählige Erlebnisse vor, zwischen und hinter den Rathaustüren. Und alle zusammen kamen zum Ergebnis, dass die liebe gute Zeit „unglaublich schnell“ verstrichen sei und dass es damals, als es noch richtig kernige Typen in den Amtsstuben gegeben habe, ab und an „irgendwie schöner, gemütlicher, uriger“ gewesen sei. Und darauf stießen dann alle noch einmal herzlich an.

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