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Tänzer unterm Kupferdach hatten Bock auf Rock und Schmusesongs

17. April 2017

MV_Fahrnau_Tanznacht_Ostern2017_071Schopfheim (hjh). „Love is in the Air“, spielte die Big-Band. Und ein paar hundert Paare zeigten in Schopfheims guter Stube das nötige Taktgefühl auf dem glatt polierten Parkett der Stadthalle, in die der Musikverein Fahrnau am Sonntag nun schon zum achten Mal zum beswingten Tanz in eine lange Osternacht eingeladen hatte. Längst gehört es in gewissen Kreisen zum guten Ton, dem Osterhasen für einen Abend den Rücken zu kehren, zu beherzten Bigband-Tönen oder zum Cha-Cha-Cha, zum Rumba oder zu Samba-Rhythmen der Tanz- und Showband „Patchwork“ ein paar Stunden Freizeit zu „opfern“ und sich und dem Partner oder der Partnerin mal etwas ganz Besonders zu gönnen: einen unbeschwerten Abend mit flotten Tänzen in eine heiße Nacht.

Benjamin Brenzingers Team hatte gut lachen. Die Reihen im Saal füllten sich zügig. Und so gut wie niemand passte, nachdem die Bigband mit Moderator Fritz Trefzer den Ton angegeben hatte, der den bezaubernden Abend unterm Kupferdach über Stunden hinweg begleitete. Alle hatten Bock auf Rock, auf Popp und auf die Stimme von Bettina Bruzek, die mit ihrer einschmeichelnden Stimme der Band aus den Reihen des gastgebenden Musikvereins den Rücken wie schon so oft in den vergangenen Jahren den Rücken stärkte. „E Huffe Uswärtige“ stellten der Musikverein unter den Besuchern fest, „un vor allem Schwyzer“. Und in der Tat, die Eidgenossen scheinen ein tanzfreudiges Völkchen zu sein und d eine Menge Kondition zu haben, wie sich schon bald herausstellte beim Non-Stop-Spektakel, zu dem sich Bigband und die „Patchworker“ ständig abwechselten, um ihre Fans im Saal auf Trab zu halten.

Wer sich nach zwei Stunden ein paar Wedler mit dem Fächer oder ein wenig frische Luft vom Auftritt des Boogie-Woogie- und „West-Coast-Swing“-Ensembles vom Rheinfelder Tanzcenter “Justdance“ versprach, hatte aufs falsche Pferd gesetzt. Die Vortänzer vom Rhein zeigten kurz, was sie unter einem flotten Tänzchen verstehen und luden zum „Workshop“ ein, den sich eine Menge Ballbesucher nicht entgehen lassen mochten, obwohl sie zuvor schon bewiesen hatten, dass auch ihre Tanzkünste nicht von schlechten Eltern sind. Aber nun mussten oder durften sie unter fachkundiger Anleitung der Profis ein paar Schippen drauflegen. Und das taten sie mit Begeisterung und in dem sicheren Gefühl, ihre neuen Erfahrungen für ein paar Euro im „Boogie-Zirkel“ in Rheinfelden auffrischen oder vertiefen zu können.

Gezwungen dazu wurde allerdings niemand. Schließlich stand Hans Glögglers Küchenteam und eine fleißige Thekenmannschaft des Musikvereins parat, um den Gästen an den Tischen im Saal jeden Wunsch von den Augen abzulesen, auch wenn es sicherlich nicht gerade eine einfache Übung war, den „Fitnessteller“, „Chili con Carne“ oder die Gulaschsuppe quasi im Hindernislauf heil über die permanent volle Tanzfläche zu bugsieren.

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