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Abschlussübung der Hüsinger Feuerwehr

29. Oktober 2017

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P1120942Steinen-Hüsingen (W/VW). ​Eine flotte und reibungslose Abschlussübung absolvierte die Hüsinger Abteilungswehr im Altweg. Im Haus Kessler wurde ein Wohnungsbrand simuliert, in dem sich drei Personen befanden. Aus einem Fenster quoll Rauch, um alles echt aussehen zu lassen, die drei Jugendlichen befanden sich jedoch in einem Raum, in den kein Rauch gelegt wurde. Oliver Semling kommentierte den Ablauf für die Zuschauer leicht verständlich, so dass auch die vielen Kinder alles verstanden. Wenn nicht, wurde schon mal gefragt.

Semling antwortete bereitwillig auf Felix‘ Frage, ob die Atemschutzträger denn eine Lampe mitnehmen. Klar – sie ist am Helm befestigt, was allerdings im vom Rauch gefüllten Raum nicht viel hilft, hier müssen die Feuerwehrleute mit Bedacht und Weitsicht vorgehen.

Die Aktivenmannschaft rückte mit zwei B-Rohren vom Löschfahrzeug an, noch vor ihnen kam das Rohr der Altersmannschaft zum Einsatz, die mit dem TS und dem Traktor anrückte. Luca wollte wissen, warum sein Opa denn spritzt, wenn das Haus doch gar nicht brennt. Haus Hunzinger wurde so vor Übergreifen des Feuers geschützt. Ebenso wurden durch das zweite Rohr der Aktivenmannschaft die hinter dem Brandobjekt liegenden Wohnhäuser geschützt. Eine sogenannte Riegelstellung von Dachstuhl zu Dachstuhl zur Absicherung der Nebengebäude. Zum ersten Mal kam der neue Gruppenführer, Philipp Senn, in seinem neuen Amt zum Einsatz. Er kam frisch von der Feuerwehrschule Bruchsal, wo er in einem vierzehntägigen Lehrgang ausgebildet wurde. Nachdem alle Personen gerettet waren, schickte Senn einen weiteren Atemschutztrupp ins Gebäude. Dieser konnte sich nun in Ruhe auf die Brandsicherung konzentrieren.

P1120933Michael Lauer, der stellvertretende Gesamtwehrkommandant, äußerte sich in seiner Abschlusskritik sehr lobend zum schnellen und korrekten Ablauf der Übung. Zwei Minuten nach Alarmierung wurde ausgerückt, sieben Minuten später war der Angriffstrupp im Gebäude, weitere zwei Minuten danach konnte die erste Person gerettet werden und nach 16 Minuten kam die Meldung „Feuer aus!“ Ortsvorsteher Holger Sutter lobte Philipp Senn für seinen Besuch an der Feuerwehrschule, denn „das ist keine Selbstverständlichkeit“. Das komme der gesamten Abteilung zugute, von der Schule kommen immer neue Anregungen. Weiter bedankte er sich bei allen Kameradinnen und Kameraden für die Bereitschaft, das ganze Jahr über zur Verfügung zu stehen und sich in Übungen und Lehrgängen auf dem Laufenden zu halten. Kommandant Stefan Wellinger erinnerte daran, dass man sich nach dieser Abschlussübung in zwei Wochen noch zu einer weiteren Übung trifft. Hier werden die Geräte winterfest gemacht und die Gullys im Dorf kontrolliert. Im Anschluss waren Feuerwehrleute und Zuschauer zum Mittagessen in den Bürgerhaus-Saal eingeladen.

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