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Holzversteigerung Hüsingen

4. März 2018

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Steinen-Hüsingen (W oder VW). Schneebedecktes Holz! Wenn das kein Anreiz ist, sich ein paar Festmeter oder Ster zu sichern. Wie gewohnt trafen sich Mitsteigerer und Schaulustige beim Holzmacherfeuer am Hummelrütteweg zur großen Holzauktion. Förster Volker Resnik musste sich krankheitshalber entschuldigen, so dass Ortsvorsteher Holger Sutter mit Assistentin Siegi Rümmele ohne ihn die Holzversteigerung durchführen musste. Überwiegend Esche wurde von den Holzmachern geschlagen. Das liegt daran, dass fast alle Eschen vom Eschentriebsterben befallen sind. Der Ortsvorsteher hob hervor, dass der Heizwert identisch wie der beim beliebten Buchenholz. Der einzige Unterschied liege darin, dass durch den Eisenbastkäfer Staub unter der Rinde entsteht, der dann mit in den Schuppen kommt. „Es stäubt halt“. So ein richtiges Überbieten von 50 € pro Festmeter wollte sich bei den Poldern nicht einstellen, auch gingen nicht alle weg, obwohl zwischendurch einige Buchenstämme dabei lagen. „I lueg die a, wo ne große Ofe deheim hän“, so der Ortsvorsteher, da kam doch noch das eine oder andere Gebot. Nicht nur, dass man zuhause genügend Platz für das Holz hat, es muss ja auch geholt und bearbeitet werden. Zudem ist Vorschrift, dass man einen Holzsägekurs absolviert hat. Spannender wurde es beim Scheiterholz. Hier wurden einige Doppelster vom Anschlag 110 Euro (55 €/Ster) auch mal in Ein-Euro-Schritten bis 120 € erhöht. Vor Freude konnte gar ein „Juhuu“ gehört werden, wenn es geklappt hat. Am Ende waren noch zwei Einzelster und elf Polder in verschiedenen Größen übrig. Diese können über die Ortsverwaltung zum Durchschnittspreis erworben werden. Mittlerweile waren die Sänger des Gesangvereins Hüsingen und ihr Dirigent Dieter Waibel – wie immer aus Fahrnau per Fahrrad – dazugestoßen. Mit frohen Liedern um Wein und Gesang unterhielten sie, nicht ohne Eigenwerbung mit einer Umdichtung auf „Wäldermaideli“ zu machen: „E rächte Mann vo Wält, der mueß zue uns go singe cho – singe cho“. Die Feuerwehr servierte Getränke und Steaks auf ihrem neuen Wirte-Wagen und am Holzmacherfeuer erhitzten Erwin und Manfred Sturm und Roland Richwalsky herzhafte Burewürscht.

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