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Bayrischer Frühschoppen – die Halle bebte

4. Oktober 2018

Bayrischer Fruehschoppen 2018 von Ramona_3P1140964 (2)P1140965P1140968P1140984P1140994P1140999P1150001P1150006P1150015P1150029P1150031

Steinen-Hüsingen (W/VW). Das Wetter war ganz nach Wunsch. Auch wenn es nieselte und die Leute zunächst die Halle füllten, so war das für die Dinkelberger Musikanten positiv, denn so hatten sie das Publikum hautnah bei sich und es hielt sich nicht im Freien aus um den Bierbrunnen herum. Und kaum war der letzte Ton der zahlreichen Zugaben gespielt, klarte der Himmel auf und die Halle war wie leergefegt. Der Vorplatz vor dem Feuerwehr-Gerätehaus war proppenvoll mit bierlaunigen Gästen. Doch von Anfang an: In der Halle genossen Leute von Nah und Fern die Gastfreundschaft der Hüsiger Kuckucke. Da gab es Schweinshaxn oder Leberkäs, Weißwürste oder Kuchen – alles in bayrisch dekoriertem Ambiente zur passenden Frühschoppenmusik. Die Kellner und Kellnerinnen liefen, was das Zeug hielt und servierten Weißbier oder Pils – ganz nach Wunsch. Und die Dinkelberger Musikanten musizierten nach Herzenslust. Auch der Gesang kam nicht zu kurz. Roland Richwalsky allein oder zusammen mit Erwin Lademann sangen vor allem die schmusigen Stücke wie „Du weißt, ich liebe dich“, „eine weiße Rose“ oder „Schwarzwaldmarie“. Dirigent Christian Toschka gelang es, das Publikum so mitzureißen, dass die Halle bebte. Es wurde mitgesungen, geschunkelt, sogar auf die Bänke geklettert. Toschka grüßte mit „s’Örgelihus“ die Schweizer Stammgäste, die der Kapelle überallhin folgen. Für seine Conny ließ er „Die Fischerin vom Bodensee“ spielen – nein nicht spielen, die vielseitigen Musiker und Musikerin stellten die Instrumente zur Seite und sangen das Lied. Rosi freute sich über das Stück „Gloria“. Dank eines bayrischen Musikerkollegen gab es auch eine Premiere mit dem urigen Stück „Rehragout“. Als äußerst aktiver Zuhörer entpuppte sich „Wehrle-Sepp“ aus Kandern, der Fahnen verschiedener Nationalitäten passend zu den Liedern schwenkte. Sogar eine slowakische hatte er zur „Vogelwiese“ mit oder eine griechische zu „Griechischer Wein“. Auf den Höhepunkt trieben die Musiker das Publikum mit dem Lieblingsstück aller Zeiten, das zu raten nicht schwierig war: Zur „Polka Nr. 37“ gesellten sich Solisten unter „das Volk“ und spielten von verschiedenen Stellen der Halle aus. Und für das „beste Publikum des Tages“ wurden zum Abschluss noch mehrere Zugaben gespielt. Als sich die Halle leerte, waren die Hüsiger Kuckucke noch lange nicht fertig, denn im Freien ließen sich die Gäste noch lange von ihnen bei Sonnenschein bewirten.

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